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Wir gratulieren !!!!


Die Junge Bläserphilharmonie Ulm gratuliert ihren Mitgliedern und deren Lehrerinnen und Lehrern
zum Erfolg beim Regionalwettbewerb Jugend Musiziert 2018


Eisele Maren |Saxophon|AG 4|Klasse Dieter Kraus|25 Punkte|1.Preis
Weiterleitung zum Landeswettbewerb

Schmidt Juri Niklas|Klarinette|AG 1B|Klasse Barbara Noller-Christ|24 Punkte|1. Preis

Vogel Paulina|Trompete|AG 3|Klasse Michael Bischof|23 Punkte|1 Preis
Weiterleitung zum Landeswettbewerb

Ritscher Marlene|Querflöte|AG 4|Klasse Asya Bilenka|23 Punkte|1. Preis
Weiterleitung zum Landeswettbewerb

Hamann Philipp|Saxophon|AG 6|Klasse Dieter Kraus|22 Punkte|1. Preis

Henle Clarissa|Querflöte|AG 5|Klasse Tobias Rödiger|21 Punkte| 1.Preis

Richter Janina|Querflöte|AG 4|Klasse Monika Muslic|21 Punkte|1. Preis

Kunz Jessica|Querflöte|AG 4|Klasse Anja Eickeler-Gorzela|21 Punkte|1. Preis

Tamasz Weisz|Trompete|AG 2|Klasse Hans-Jürgen Von der Wöste|21 Punkte|1. Preis

Kubitschek Lena|Oboe|AG 4|Klasse Ursula Mahlert|18 Punkte|2. Preis
 

Einen Bericht über die Konzertreise

... der Jungen Bläserphilharmonie Ulm nach Südafrika hat auch das Fachmagazin für Bläsermusik in Europa, "eurowinds" veröffentlicht.
Wir freuen uns Ihnen diesen Bericht zum Download anbieten zu können.
Auch hierfür ein herzliches Dankeschön an "eurowinds"
 

Zwei Konzerte, zweimal ausverkauft, zweimal begeisterter Applaus:


Auch die Weihnachtskonzerte 2017 der Ulmer Spatzen und der Jungen Bläserphilharmonie Ulm (JBU) stießen auf gewaltige Resonanz. Mehr als 1500 Besucher am dritten Advent in der Pauluskirche bildeten den eindrucksvollen Rahmen für die verschiedenen Spatzen-Ensembles unter Leitung von Hans de Gilde und für das Nachwuchsorchester und das Große Orchester der JBU, beide wie immer souverän dirigiert von Josef Christ. Die Konzerte dienten wie alle Jahre wieder dem guten Zweck: Der Reinerlös fließt komplett der Aktion 100 000 und Ulmer helft zu. Für diese Hilfsaktion erspielten Spatzen und JBU in der vergangenen zehn Jahren einen Gesamtbetrag von mehr als 53 000 Euro.


Nachfolgend die aktuelle Konzertkritik von Jürgen Kanold aus der Südwest Presse vom 18. Dezember 2017.

Friedvoller Abendsegen


Vom Himmelsfürsten und anderen Herrschern, vom Jesuskind und Napoleon: Ulmer Spatzen und Junge Bläserphilharmonie Ulm beglücken das Publikum in der Pauluskirche.

Südwestpresse Ulm| Autor Jürgen Kanold | 18.12.2017

Vierzehn Engel um mich stehn . . .“ Es sind eher 200 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die den „Abendsegen“ von Engelbert Humperdinck anstimmen, wenn die Ulmer Spatzen und die Junge Bläserphilharmonie Ulm (JBU) himmlisch ihr gemeinsames Weihnachtskonzert beschließen. „Abends will ich schlafen gehn“: Mehr musikalischer Trost ist in unruhigen, manchmal unheilvollen Zeiten kaum denkbar.
Zwei Konzerte zu Gunsten der Aktion 100 000 und Ulmer helft hintereinander boten die Ensembles gestern wieder, die Pauluskirche war restlos gefüllt. 1500 Zuhörer an einem 3. Advent mit Weihnachtsmusik allerorten, von Wiblingen bis Söflingen und weit um Ulm herum, diese Konzertvereinigung der Musikschule Ulm versammelte aber wieder das ganz große Publikum. Und die Blechbläser der JBU eröffneten von der Altarempore aus mit knackigen Renaissance-Klängen – Tilman Susatos „La Mourisque“ (Mohrentanz) – ein vielfältiges Programm.
Hirten und putzige Sänger
„Kommet, Ihr Hirten“: Die da auftraten und putzig auf die Bühne marschierten, das waren freilich die Kleinsten der Ulmer Spatzen, eine entzückende Sängerschar – der Vorchor. Der Kinderchor wiederum stellte sich mit Edmund Walters’ „Where Was Jesus Born“ und einem traditionellen, tänzerisch-bewegten „Dreidl-Song“ aus Israel vor. Der kraftvolle Jugendchor glänzte mit einem doppelten „Ave Maria“: einem im Wechselgesang mit Solisten auf der Orgelempore vorgetragenen von Franz Biebl und dem populären von Bach/Gounod.
Spatzen-Dirigent Hans de Gilde setzte nach den wohlklingenden Kostproben auf ein Hauptwerk: auf fünf Sätze aus dem „Oratorio de Noël“, dem Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns. Französische, lyrische Romantik also. Dem Kinder- und Jugendchor gelang im Zusammenspiel mit Streichern und Barbara Comes an der Orgel eine klangmächtige, vortreffliche Aufführung.
Nach „Stille Nacht“, arrangiert von Guthrie Foote, ging‘s noch mal in den Weihnachtstag zurück: mit der Jungen Bläserphilharmonie Ulm. Das Nachwuchsorchester begleitete flott Rudolph the Red-Nosed Reindeer und bekräftigte mit starkem Sound Mariah Careys Weihnachts-Pop „All I Want For Christmas Is You“. Noch mehr wollte Josef Christ mit dem Großen Orchester: sinfonische Blasmusik, erstklassig dargeboten: „A Christmas Herald“ von Philip Sparke und Jan de Haans „Christmas Joy“. Mit der „Hymn To The Sun“ hatte die JBU vor zwei Jahren schon einmal ein Klangspektakel von Satoshi Yagisawa im Weihnachtskonzert gezündet (und damit dann auch beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 begeistert), diesmal dirigierte Christ ein anderes faszinierendes, sehr melodisches Prachtstück des Japaners, die „Hymn To The Infinite Sky“. Perfekt.
Danach erschien der „Emperor“ – jedoch nicht der Herrscher des Himmels, den schon Bach einst zu Weihnachten gefeiert hatte, sondern Napoleon, der Kaiser der Franzosen. Ein effektvolles Werk Thierry Deleruyelles, mit einer Anbetung nicht Marias, sondern der Kaiserin Joséphine, und dem heftigen Finale „Von Austerlitz nach Waterloo“.
Letzteres erlebte die ausgezeichnete JBU naturgemäß nicht. Und dann befriedete sowieso der „Abendsegen“ aus „Hänsel und Gretel“ die Pauluskirche: großes musikalisches Gruppenbild mit Chören und Orchestern. Schließlich zogen nicht Napoleons Truppen ins Feld, sondern die „himmlischen Heere“ inklusive Publikum, die Christus zur Ehre jauchzten: „O du fröhliche“! Und Standing Ovations.
 

Junge Bläserphilharmonie Ulm - sucht immer neue Talente


Die Nächsten Vorspieltermine für das Große Orchester und für das Nachwuchsorchester werden hier auf dieser Seite rechtzeitig bekannt gegeben

Falls der Download der Vorspielstücke mal nicht funktioniert...Hier ein Link
.
Die Etüden
<<<<< einfach anklicken und dem Link folgen.
Weitere Informationen findet man unter "das vorspielen"
 



...immer ganz nah dran
 

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